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 W40K Space Marines

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Luckeh
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BeitragThema: W40K Space Marines   Mo 18 Mai 2009 - 23:51

Da es hier derzeit nur Warhammer Fantasy Berichte gibt, fange ich mal mit einem W40K-Topic an. Vielleicht kann man ja etwas mit dem schlechten Ruf aufräumen.

Die ersten Spiele kann ich leider nur eher runterrattern, da ich zwar noch die Ergebnisse habe, aber nicht mehr alle Details im Kopf habe (manche sind schon etwas her).

Spiel 1: Marines vs Necron => Unentschieden (Mission: Vernichtung)

Nach der Aufstellung war ich erstmal geschockt: ein Monolith, zwei Lords mit Regenerator. Das ganze Spiel über gab es zwar viel Rumgeballerei, aber wenig wirklich zerstörtes. Ich hatte mehr und den stärkeren Beschuss, aber kaum starb etwas, kam es auch schon per Regenerator wieder. Der Necron hat sich bei mir an den Servorüstungen recht die Zähne ausgebissen. Die meiste Zeit stand es 2:2. Ich konnte ihm einen Trupp Phantome und einen Trupp Destruktoren ausschalten, während er mir meine Scouts und einen 5er Trupp Marines ausschalten konnte. Er schoss zwar ständig auf eine Rhino, bekam es allerdings nicht tot (keine Waffe mehr und zweimal lahmgelegt (die Rep-regel des Rhinos ist lustig Smile )
Die Bilanz des Spiels: Ein Monolith ist fast unzerstörbar und versuche die Regeneratoren früh auszuschalten.

Spiel 2: Marines vs Orks => Gewonnen (Mission: Erobern und Halten)

Recht schnell zu Beginn landete mein Sturmtrupp in den Orkbossen, was eine recht blöde Idee war, wie ich schnell feststellen musste. Sie wurden recht schnell niedergemoscht. Die Orkbosse habe ich dann nach und nach niedergeboltert. Zu meinem Glück zerschoss mein Razorback mit seinem Schweren Bolter so ziemlich alles, war beim Ork motorisiert unterwegs war.
Seine Kommandos haben auch ewig auf sich warten lassen. Dadurch hatte ich viel Zeit mich um den Rest zu kümmern.
Bilanz: Unterschätze nie die Orkbosse

Spiel 3: Marines vs Black Templars => Verloren (Mission: Gebiet sichern)

Ich war mal wieder geschockt. Zwei Land Raider auf dem Tisch und in einem Land Raider hockten auch noch 8 Termis mit zwei Sturmkanonen. Der einzige Lichtblick: er hatte nur zwei Standards auf dem Tisch und es gab 5 Missionsziele.
Das ganze Spiel über lief es absolut nicht nach Plan. Die Land Raider konnte am Vorrücken nicht hindern, lediglich seinen Rhino konnte ich zerschießen. Mein Gegner zerlegte mit seinen Land Raiders meine Truppentransporter, während sich ein Trupp nach und nach über den halben Spieltisch schnetzelten (ich mag diese "Wenn du mich beschießt laufe ich auf dich zu"-Regel nicht) und seine Termis alles mit Beschuss eindeckten, bis sie selbst ein lohnendes Ziel für den Nahkampf fanden. Lange sah es nach einem Unendschieden aus, da ich einen seiner Standardtrupps zerbröseln konnte. Der zweite Standardtrupp rettete sich aber noch (in der fünften Runde) an ein Missionsziel. Ich konnte zwar noch ein Fahrzeug an sein Missionsziel retten, um es zu unterdrücken, aber es gab einen 6. Spielzug. Er konnte das Fahrzeug vernichten und mein letzter Standardtrupp ging gegen die Termis hoch.
Bilanz: Versuche immer Standardtrupps in der Hinterhand zu halten und nicht alle zu riskieren

Spiel 4: Marines vs Imperiale => Gewonnen (Mission: Vernichtung)

Der Gegner wollte eine Liste a la Gaunts Ghosts stellen und hatte drei Trupps Infiltratoren je 15 Mann bei, die er alle zurück hielt und auf Flankenangriff setzte. Gestellt hatte er nicht viel. Hauptsächlich einige Waffenteams.
Da er viele Punkte außerhalb des Spiels hatte und ständig seine Reservewürfe in den Sand setzte (alle drei kamen in der vierten Runde...), konnte ich vorher stark dominieren und hatte das Spielfeld quasi leergeräumt, als seine Reserven eintrafen. Diese sahen sich dann einer Übermacht gegenüber und wurden ihrerseits zerschossen oder im Nahkampf filetiert.
Bilanz: Halte nicht zuviel oder zu wichtiges in der Reserve, du weißt nie wann es kommt.

Spiel 5: Marines vs Eldar => Verloren (Mission: Gebiet sichern)


Wir hatten zufällig das Gelände so aufgestellt, dass es eine recht gute Sichtblockade zwischen der linken und rechten Spielhälfte gab. Natürlich würfelten wir dann die Aufstellung Speerspitze aus.
Er verkroch sich recht stark hinter der Deckung und kam nur zum schießen hervor (diese Jetbikeregel für Eldar ist echt unnett bei sowas) soweit, um ausgewählte Ziele zu sehen.
Mein Vorstoß (ein Rhino mit Marines sowie ein Razorback mit Marines) wurde zerschossen und der Rest einige Runden später von Banshees zerlegt. Danach machte er einen Vorstoß mit seinen Einheiten (ein Falcon, ein Serpent, ein Illum Zar und die Jetbikes) sprangen dann über die Sichtblockade und konnten zum Ende des Spiels noch die ausgeglichene Anzahl an Missonsziel zu seinem Vorteil verändern.
Bilanz: Wenn der Gegner nicht auf Action aus ist, gibt es keine Action oder man wird wahrscheinlich verlieren.
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BeitragThema: Re: W40K Space Marines   So 24 Mai 2009 - 11:19

Spiel 6: Marines vs Chaos Marines => Gewonnen (Mission: Erobern und Halten)

Truppen des Chaos:
10 Khorne Beserker + Rhino
10 Niedere Dämonen
5 Marines mit Mal des Nurgle (mit 2 Plasmawerfern)
1 Chaoscybot
1 Geißel
1 Chaoshexer in Termirüstung

Truppen der Marines:
1 Predator mit LaserKanonen
1 Landspeeder mit Multimelter
10 Marines mit Rhino
8 Marines mit Rhino
5 Termis mit Sturmkanone
1 Scriptor mit Termirüstung

Dank der Aufstellung Speerspitze und etwas Gelände ist es mal wieder dicht gedrängt in meiner Aufstellungszone. Der Predator kann aber so platziert werden, dass er freies Schussfeld hat. Beim Chaos versteckt sich die Geißel im Wald, die Nurglemarines machen sich am Missionsziel breit, der Rhino macht sich bereit nach vorne zu rumpeln und der Cybot stellt sich an die Tischkante. Ich darf anfangen und zerlege mit dem Landspeeder gleich den Cybot und der Predator grillt die Geißel. Die Termis schocken dank Tor zur Unendlichkeit mit dem Scriptor nach vorne und stehen in der Nähe des Rhinos und der Nurglemarines. Sie schießen auf die Marines, aber dank Widerstand 5 und Feel no pain will dort einfach nicht wirklich was sterben. Im Zug des Chaosspieler rumpelt der Rhino nach vorne und die Beserker springen ab. Die Nurglemarines schießen ihr Plasma in die Termis und grillen einen.
In meinem Zug rollt mein Rhino vor, entlädt die 10 Marines und diese eröffnen das Feuer auf die Beserker und halten reiche Ernte. Das gleiche machen die Termis, die anschließend noch Angreifen und dort dann den Trupp zu brei schlagen.
In seinem Zug dürfen die Lesser Daemons nicht schocken, da die Ikone weg ist und der Hexer seinen Schockwurf verpatzt hat. Stehen bei ihm noch das Rhino und die Nurglemarines. Das Rhino will sich durch Gelände absetzen und verpatzt natürlich auch noch den Geländetest und steckt dort fest.
In meinem Zug schießt der Predator und die Termis auf die Nurglemarines, die Termis greifen diese auch noch an und zerschmettern diese. Danach steht außer dem Rhino nichts mehr beim Chaos. In seinem dritten Zug kommt der Hexer rein, weicht ab und steht an der Tischkante. In meinem vierten schicke ich dann den Hexer mit dem Predator in das Reich seiner Götter und es steht nur noch das lahmgelegte Rhino und wir brechen das Spiel ab.
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BeitragThema: Re: W40K Space Marines   Mi 27 Mai 2009 - 11:33

Spiel 7: Marines Vs Chaos Marines => Verloren (Mission: Gebiet sichern)

Es war das Rematch zum vorher gespielten Match, die Armeen waren die gleichen. Dank Schlacht im Morgengrauen stand nicht viel auf dem Tisch (auf beiden Seiten nur Rhinos).
Meine Rhinos fahren nach vorne, die Truppen kommen rein, der Landspeeder fliegt gleich zu einem Missionsziel vor. Die Chaoshorden kommen rein, das Rhino rumpelt vor und entlädt seine Fracht Khorne Beserker. Sein Cybot zerschießt meinem Landspeeder die Waffe. Die Beserker werden daraufhin von meinen Terminatoren (die sich leider wegen zuviel Gelände nicht sinnvoll mit Tor zur Unendlichkeit absetzen können)und einem 10er Space Marines unter Beschuss genommen. Es sterben aber lediglich 2 oder 3 Beserker. Mein Predator nimmt den Beschuss auf die Geißel auf, was er aber noch lange und erfolglos fortsetzen wird.
Seine Dämonen dürfen das Spielfeld betreten und schocken sich direkt neben die Marines und Termis, greifen aber nicht an. Die Beserker chargen meine Space Marines und zermatschen alle bis auf drei, die sich dann aus dem Kampf zurückziehen. Danach versuchen sich meine Terminatoren mit Scriptor an den Beserkern, treffen aber einfach zu schlecht und werden in den nächsten Zügen komplett zusammengeschlagen (E-Faust seines Sergeants sei dank). Die Geißel wird endlich vom Predator gefällt.
Im zum Ende des fünften Zuges versuche ich nochmal mit dem Landspeeder und einem Rhino seine beiden Missionsziele zu unterdrücken, damit es ein unendschieden wird (ich hatte ja nichts wirklich gefährliches mehr auf dem Tisch). Der Gegner schaft es auch nicht den Landspeeder oder den Rhino zu zerstören. Der Würfel sagte aber: "Es wird einen 6. Zug geben", was meine Niederlage dann endgültig besiegelte. Rhino sowie Landspeer wurden beide vernichtet.
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BeitragThema: Re: W40K Space Marines   Sa 30 Mai 2009 - 14:11

Da Carthasis darüber sprach sich einen Vindicator zu bauen und ich noch eine Packung im Keller hatte, kam ich auf die Idee diesen mal zu kleben. Das Resultat: Ich glaube, ich habe mich verliebt! Irgendwie sieht er genial aus.

Zum Inhalt der Packung:
- Normales Rhino
- Zusatzrahmen mit Kanone, Räumschild, einer Seilwinde mit Geschoss fürs Heck und zusätzlicher Panzerung. Die Panzerung ist für die Seiten und das Dach. Es macht das Rhino etwas bulliger, auch wenn ein ungeübter betrachter die Seitenpanzerung eventuell nicht direkt erkennt. Die zusätzliche Panzerung an der Front muss angebracht werden, da in ihr das Geschütz eingebettet ist (welches übrigends höhenverstellbar ist).

Das Zusammenbauen ging schnell von der Hand, wenn man schon mal ein Rhino zusammengesetzt hat. Nur bei der zusätzlichen Panzerung muss man etwas aufpassen, da die Seitenzusatzpanzerung etwas überragt und die Dachpanzerung dadurch nicht angebracht werden kann. Somit: Erst Dach-, dann Seitenpanzerung.

Nur das Räumschild bereitete mir etwas Kopfzerbrechen. Ich wollte es mit meinen geliebten Magneten abnehmbar gestalten und war nicht ganz sicher, an welcher Stelle sich dies am leichtesten realisieren lässt und dabei die Stabilität trotzdem noch sehr hoch ist. Meine Lösung ist aber glaub recht gelungn Smile



Unbemalt von Vorne, ohne Schild





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